Aufbaustufe Theaterpädagogik (BuT): VERTIEFUNG Profil Theatrales Lernen

theaterbasiertes Lernen Worum geht's?
- einen Standpunkt finden
- Rollenübernahme lernen
- Handlungsrepertoire erweitern
... auf den kleinen Bühnen handlungsfähig werden: mutig - inklusiv - zukunftsfähig
Wie können wir Kindern und Jugendlichen eine Stimme in unserer herausfordernden Gesellschaft verleihen?
- Wenn es scheint als gäbe es einfache Antworten auf komplexe Fragen.
- Wenn es scheint als werde diese Stimme nicht gehört und Beteiligung unmöglich.
Wir verstehen Theaterspiel als zentrale Ressource für persönliche Resilienz, kritische Reflexion, Empathie und Selbstwirksamkeit.

Viele soziale Gruppen brauchen dringend mehr Spiel-Raum!
Theatrale Lernprozesse eröffnen Räume, worin vielfältige Lebensrealitäten sichtbar werden, Rollen hinterfragt und multiple Perspektivübernahmen zu flexiblem Denken einladen. Theater wird so zu einem Labor für Demokratie, Solidarität und gesellschaftliche Gestaltung.
- Du bist bereits Spielleiter:in oder bist momentan in der Weiterbildung hierfür (Beim Ei oder wo anders)
- Du bist, KünstlerIn, LehrerIn, Kulturpädagogin mit Berufserfahrung
- Du möchtest inklusive Theaterarbeit umsetzen
- Du suchst nach partizipativer, postdramatischer und pädagogisch fundierter Theaterpädagogik mit Kindern, Jugendlichen und anderen gesellschaftlichen Zielgruppen?
Das Profil Theatrales Lernen bietet in einem 2 jährigen Verlauf ein ausgewähltes Programm bis zum Berufsabschluss Theaterpädagogik.
Absolvent:innen dieses Profils setzen ästhetische Lernprozesse praxisnah um. Embodied Learning, körperbasierte Ensemblearbeit und dialogisches Leitungshandeln stehen dabei im Fokus angeleiteter Projektformate.

Cornelia Jung, Theatrales Lernen
- Theorie und Praxis des Theatralen Lernens
- Theaterpädagogik und Demokratie: partizipative Ansätze
- Theaterpädagogik und Demokratie: partizipative Ansätze
