Wir sehen unseren Leitsatz als Konkretisierung des theaterpädagogischen Prinzips. Grenzen sind etwas Theoretisches. Indem wir "Grenzen mit Theater bewegen" können wir uns selbst verändern. Wir verstehen das als Umkehr des althergebrachten Theorie-Praxis-Modells: Die Theaterpädagogik geht einen Weg, in dem die Theorie der Praxis folgt, besser: in der Praxis verändern und bewegen wir die Theorie.

"Mit Theater Grenzen bewegen" ist der Grundsatz unserer Arbeit. Wenn wir beginnen, uns für eine "Geschichte" zu interessieren, dann verbirgt sich darin ein waschechtes "Projekt" - ein Vorhaben, das vorher so noch nicht da war, ein neues Stück Wirklichkeit, das wir gemeinsam wagen wollen.

Theater spielt mit der Phantasie, Theater spielt mit der Wirklichkeit - wo gibt es dazwischen die Grenzen und was können wir mit diesen Grenzen anfangen? Theater bietet verschiedenste Mittel und Wege, wie Grenzen erlebt, erkannt, erweitert, überstiegen und neu gezogen werden können. In diesem Prozess gewinnen Menschen persönliche Stärke und ungeahnte Möglichkeiten.

Wir wollen mit unserer Arbeit Grenzen nicht sprengen oder beseitigen. Ohne Grenzen sind Kreativität, Identität und Freiheit unmöglich.

Kritisch stehen wir Ansätzen gegenüber, die eine Zähmung, Verschulung oder Benutzung von Theaterpädagogik befördern. Mit Theaterarbeit können bestehende Grenzen, Strukturen und Hierarchien z.B. mit Verweis auf die "Autorität der Kunst" ebensogut eingefroren und verdoppelt werden und Kinder und Jugendliche zu Erfüllungsgehilfen einer Erwachsenen-Ästhetik degradiert werden. Solches Ansinnen verletzt unseres Erachtens das kreativ-schöpferische Grundanliegen des Theaters.

In diesem Kontext ist DAS Ei bestrebt sich als freie Einrichtung zu entwickeln in einem Netzwerk freiberuflicher Theaterpädagogen in Bayern.

Als freier Träger der Jugendhilfe ergeben sich für DAS Ei Aufgaben, deren Zielrichtung und konkrete Ausgestaltung durch dessen Gremien beschlossen, vom Vorstand verantwortet und durch die Geschäftstelle und dafür bestimmte pädagogisch geschulte Mitarbeiter freiberuflich oder ehrenamtlich umgesetzt werden. Dies sind ...

  • Internationale Jugendarbeit
  • konzeptionelle Weiterentwicklung der Jugendarbeit und Durchführung von Modellmaßnahmen
  • aktive Medienarbeit (z.B. power point/ flash Workshops)
  • Durchführung von Jugendbildungsmassnahmen und Mitarbeiterbildungsmassnahmen
  • Schüler/innen bezogene Jugendarbeit
  • Kooperation mit freien und öffentlichen Trägern

Wir sehen unseren Leitsatz als Konkretisierung des theaterpädagogischen Prinzips. Grenzen sind etwas Theoretisches. Indem wir "Grenzen mit Theater bewegen" können wir uns selbst verändern. Wir verstehen das als Umkehr des althergebrachten Theorie-Praxis-Modells: Die Theaterpädagogik geht einen Weg, in dem die Theorie der Praxis folgt, besser: in der Praxis verändern und bewegen wir die Theorie.

"Mit Theater Grenzen bewegen" ist der Grundsatz unserer Arbeit. Wenn wir beginnen, uns für eine "Geschichte" zu interessieren, dann verbirgt sich darin ein waschechtes "Projekt" - ein Vorhaben, das vorher so noch nicht da war, ein neues Stück Wirklichkeit, das wir gemeinsam wagen wollen.

Theater spielt mit der Phantasie, Theater spielt mit der Wirklichkeit - wo gibt es dazwischen die Grenzen und was können wir mit diesen Grenzen anfangen? Theater bietet verschiedenste Mittel und Wege, wie Grenzen erlebt, erkannt, erweitert, überstiegen und neu gezogen werden können. In diesem Prozess gewinnen Menschen persönliche Stärke und ungeahnte Möglichkeiten.

Wir wollen mit unserer Arbeit Grenzen nicht sprengen oder beseitigen. Ohne Grenzen sind Kreativität, Identität und Freiheit unmöglich.

Kritisch stehen wir Ansätzen gegenüber, die eine Zähmung, Verschulung oder Benutzung von Theaterpädagogik befördern. Mit Theaterarbeit können bestehende Grenzen, Strukturen und Hierarchien z.B. mit Verweis auf die "Autorität der Kunst" ebensogut eingefroren und verdoppelt werden und Kinder und Jugendliche zu Erfüllungsgehilfen einer Erwachsenen-Ästhetik degradiert werden. Solches Ansinnen verletzt unseres Erachtens das kreativ-schöpferische Grundanliegen des Theaters.

In diesem Kontext ist DAS Ei bestrebt sich als freie Einrichtung zu entwickeln in einem Netzwerk freiberuflicher Theaterpädagogen in Bayern.

Als freier Träger der Jugendhilfe ergeben sich für DAS Ei Aufgaben, deren Zielrichtung und konkrete Ausgestaltung durch dessen Gremien beschlossen, vom Vorstand verantwortet und durch die Geschäftstelle und dafür bestimmte pädagogisch geschulte Mitarbeiter freiberuflich oder ehrenamtlich umgesetzt werden. Dies sind ...

  • Internationale Jugendarbeit
  • konzeptionelle Weiterentwicklung der Jugendarbeit und Durchführung von Modellmaßnahmen
  • aktive Medienarbeit (z.B. power point/ flash Workshops)
  • Durchführung von Jugendbildungsmassnahmen und Mitarbeiterbildungsmassnahmen
  • Schüler/innen bezogene Jugendarbeit
  • Kooperation mit freien und öffentlichen Trägern