Theaterpädagogisches Institut

25 Jahre freie Theaterpädagogik in Bayern

institut
DAS Ei wurde 1993 von Akteuren des freien Theaters in Nürnberg gegründet. Nach 5 Jahren haben sich die grundlegenden Teamstrukturen und Schwerpunkte herausgebildet, die unsere Arbeit bis heute auszeichnen:

  • Fort- und Ausbildung
  • überregionale Vernetzung
  • Projektarbeit im künstlerischen und sozialen Bereich

Das Fundament für unzählige Aktivitäten in diesen Schwerpunkten war von vornherein ein Selbstverständnis als 'freie Organisation'. DAS Ei möchte einen optimalen Rahmen schaffen für ein freiberufliches Engagement und verfolgt die Vision einer 'freien Theaterpädagogik': Eine Theaterpädagogik, die sich möglichst frei von fremden Zwecken und Interessen entwickeln darf.


Arbeitsschwerpunkte

Seit 2018 konzentrieren wir theoretische Forschung, methodische Erprobung und die Erschließung von Praxisfeldern kontinuierlich auf 2 Schwerpunkte:

  • Theaterpädagogik und Demokratie
  • Theaterpädagogik und Digitalisierung

Neben der Entwicklung neuartiger Methoden und didaktischer Modelle arbeiten wir hier an der Lösung grundsätzlicher struktureller Fragen, die das gesamte Berufsfeld betreffen.

Termine

9.6-21.7, Mittwochs 18-21 Uhr Gründungsprozess Open-For-Future-Institute ('Websites für Theaterpädagogik und soziale Bewegungen') - Online
18. Mai / 22.Juni / 13. Juli Institutsleitung - Online
auf Anfrage AG Korrespondenzen 2.0 (Bundesverband Theaterpädagogik) - Online
16. Sept. Jahrestreffen Bildungskommission / Konferenz der Bildungsträger (Bundesverband Theaterpädagogik)
19.-21. Nov. Bundestagung Theaterpädagogik mit Schwerpunkt 'Stimme' (Bundesverband Theaterpädagogik)
7.-9. Jan. 2022 Institutsklausur DAS Ei (für Vereinsmitglieder und Kooperationspartner) - Online

Institutsleitung

  • allgemeine Theorie der Theaterpädagogik
  • Theaterpädagogik und Digitalisierung
  • Theorie der zeitgenössischen Theaterpädagogik
  • Theaterpädagogik und Demokratie: performative Ansätze
  • Theorie und Praxis des Theatralen Lernens
  • Theaterpädagogik und Demokratie: parzitipative Ansätze