Die Grundlagenbildung im Überblick

Die Grundlagenbildung Theaterpädagogik (BuT) gibt:

  • einen Einblick in Praxisfelder und grundsätzliche Prinzipien der Theaterpädagogik
  • vertieft dann zentrale Methoden und Konzepte
  • und schließt mit der Umsetzung von eigenen Vorhaben und der Frage der persönlichen Leitungshaltung

Orientierungsphase

Für Deine Orientierung, Deinen Entscheidungsprozess und Deinen Einstieg bietet DAS Ei drei verschiedene Wege an:

  • Workshop-Programm: An vielen Orten in Bayern bietet DAS Ei Fortbildungs-Workshops an. Hier erhältst Du einen ganz konkreten Einblick in ein kleines Stück Theaterpädagogik und kommst in Kontakt mit dem Team. Die Workshops sind zielgruppenorientiert.
  • Basistag 'Einführung in die Theaterpädagogik': An den Seminarorten in München und Nürnberg bietet DAS Ei in regelmäßigen Abständen den Basistag an. Der Tag ist zugleich eine praktische wie theoretische Einführung in die Theaterpädagogik und bietet das Fundament für einen gründlichen Beratungsprozess mit der Ausbildungsleitung.
  • Fortbildung 'theaterpädagogische Animation': Du kannst das Basismodul A mit Fortbildungsvertrag buchen und die Ausbildung einige Wochenenden testen.

Basismodule

Die schrittweise Aneignung des theaterpädagogischen Methodenrepertoires im Labor verbindet sich mit dem Anlegen Deiner persönlichen Leitungshaltung:

  • theaterpädagogische Animation: Im Basismodul A wirst Du die scheinbar selbstverständlichsten Fragen aus einem praktischen Lernprozess heraus neu kennenlernen: Was ist ein Warm-Up, was ist ein Spiel, was ist eine Geschichte?
  • szenische Themenarbeit: Im zweiten Basismodul lernst Du modellhafte Ansätze einer 'Theaterpädagogik abseits der Bühne' kennen. Was passiert, wenn wir theaterpädagogische Verfahren nicht unter das Hauptziel der Aufführung stellen? Du arbeitest Dich dabei ein in für alle Theaterarbeit spezifische pädagogische Grundfragen und Abgrenzungen.
  • pädagogische Regie: Was passiert, wenn Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ganz allgemeine Menschen auf die Bühne treten? Wie finden sie dort hin, welche Bedeutung hat das, was sie auf der Bühne machen? Was überhaupt ist 'eine Bühne'? Welche Rolle hat dabei Theaterpädagogik und wie können wir solch einen Prozess gut anleiten?

Praxisphase

Begleitet durch die Ausbildung gehst Du die entscheidenden Schritte zur Übersetzung der angeeigneten Verfahren und Vorgehensweisen in Dein Praxisfeld:

  • Kursprojekt: Im Verlauf der Basismodule wirst Du Leitungsverantwortung übernehmen in 1-2 Kursprojekten. Zu jedem Basismodul wird ein solches Kursprojekt angeboten, die Schwerpunktsetzung entscheidest Du. In anderen Kursprojekten bist Du als 'teilnehmender Beobachter' mit dabei. In beiden Perspektiven gewinnst entscheidende Einsichten auf Basis praktischer Erfahrungen.
  • Basisprojekt: Spätestens mit dem Abschluss der Basismodule nimmst Du die Durchführung eines eigenen Projekts in Deinem Praxisfeld (oder in einem Nachbarfeld) in Angriff. Du konzipierst, reflektierst und finalisierst dieses Projekt im Kontakt mit der Ausbildungsgruppe und der Ausbildungsleitung.
  • Kolloquium: Im Kolloquium spielt die Ausbildungsgruppe praktische Beispiele und Fallstudien der Zielgruppenanwendung von Theaterpädagogik durch. In einem gründlichen Repetitorium sicherst Du zunächst Deinen Lernprozess zu den Verfahren aus den Basismodulen; anschließend werden konkrete Anwendungsfälle in Prozess- und Zielgruppensimulationen erfassbar. In Annäherung an die Echtsituation können verschiedene Entwicklungen und Szenarien ausprobiert werden. Wichtig ist das auch, damit Du Dir einen gründlichen Zugang zur Individualität einzelner Teilnehmer theaterpädagogischer Arbeit erarbeiten kannst.

Basistage München

Fr. 4.5 13:00-19:00 Uhr
Fr. 13.7 13:00-19:00 Uhr

Basistage Nürnberg

Fr. 8.6 13:00-19:00 Uhr

Kursverlauf

  • a1 Fr, 04.05 - So, 06.05.18: Am Anfang war der Kreis
  • a2 Fr, 15.06 - So, 17.06.18: Die Bühne kommt von selbst
  • a2 Fr, 15.06 - So, 17.06.18: Die Bühne kommt von selbst
  • a3 Fr, 13.07 - So, 15.07.18: Wege entstehen beim Gehen
  • a4 Fr, 14.09 - So, 16.09.18: Szenische Lesung
  • a5 Fr, 12.10 - So, 14.10.18: Das Figurenkarussell
  • b1 Fr, 02.11 - So, 04.11.18: Theaterpädagogik mit Standbildverfahren
  • b3 Fr, 30.11 - So, 02.12.18: das Erlebnisbildverfahren
  • b2 Fr, 14.12 - So, 16.12.18: Szenische Themenarbeit mit großen Gruppen
  • b4 Do, 07.02 - Fr, 08.02.19: kleines Praxisprojekt
  • b5 Fr, 15.02 - So, 17.02.19: Spielraum Rolle
  • b6 Fr, 08.03 - So, 10.03.19: Selbsterfahrung in der Fremdrolle
  • b7 Fr, 05.04 - So, 07.04.19: eine Bühne voll Erfahrung
  • c1 Do, 02.05 - So, 05.05.19: Initiierung und Stückentwicklung
  • c3 Mi, 19.06 - So, 23.06.19: Inszenierung und Erstaufführung
  • c5 Fr, 27.09 - So, 29.09.19: Auswahlverfahren Stückvorlage
  • c6 Fr, 08.11 - So, 10.11.19: Ensemble-Arbeit
  • c7 Do, 12.12 - So, 15.12.19: kreativer Zyklus und Präsentation
  • d1 Fr, 17.01 - So, 19.01.20: Praxisfelder: eine Einführung
  • d2 Fr, 28.02 - So, 01.03.20: Zielgruppe: Kinder
  • d3 Fr, 17.04 - So, 19.04.20: Zielgruppe Jugendliche
  • d4 Fr, 29.05 - So, 31.05.20: Zielgruppe Erwachsene

Die Grundlagenbildung im Überblick

Die Grundlagenbildung Theaterpädagogik (BuT) gibt:

  • einen Einblick in Praxisfelder und grundsätzliche Prinzipien der Theaterpädagogik
  • vertieft dann zentrale Methoden und Konzepte
  • und schließt mit der Umsetzung von eigenen Vorhaben und der Frage der persönlichen Leitungshaltung

Orientierungsphase

Für Deine Orientierung, Deinen Entscheidungsprozess und Deinen Einstieg bietet DAS Ei drei verschiedene Wege an:

  • Workshop-Programm: An vielen Orten in Bayern bietet DAS Ei Fortbildungs-Workshops an. Hier erhältst Du einen ganz konkreten Einblick in ein kleines Stück Theaterpädagogik und kommst in Kontakt mit dem Team. Die Workshops sind zielgruppenorientiert.
  • Basistag 'Einführung in die Theaterpädagogik': An den Seminarorten in München und Nürnberg bietet DAS Ei in regelmäßigen Abständen den Basistag an. Der Tag ist zugleich eine praktische wie theoretische Einführung in die Theaterpädagogik und bietet das Fundament für einen gründlichen Beratungsprozess mit der Ausbildungsleitung.
  • Fortbildung 'theaterpädagogische Animation': Du kannst das Basismodul A mit Fortbildungsvertrag buchen und die Ausbildung einige Wochenenden testen.

Basismodule

Die schrittweise Aneignung des theaterpädagogischen Methodenrepertoires im Labor verbindet sich mit dem Anlegen Deiner persönlichen Leitungshaltung:

  • theaterpädagogische Animation: Im Basismodul A wirst Du die scheinbar selbstverständlichsten Fragen aus einem praktischen Lernprozess heraus neu kennenlernen: Was ist ein Warm-Up, was ist ein Spiel, was ist eine Geschichte?
  • szenische Themenarbeit: Im zweiten Basismodul lernst Du modellhafte Ansätze einer 'Theaterpädagogik abseits der Bühne' kennen. Was passiert, wenn wir theaterpädagogische Verfahren nicht unter das Hauptziel der Aufführung stellen? Du arbeitest Dich dabei ein in für alle Theaterarbeit spezifische pädagogische Grundfragen und Abgrenzungen.
  • pädagogische Regie: Was passiert, wenn Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ganz allgemeine Menschen auf die Bühne treten? Wie finden sie dort hin, welche Bedeutung hat das, was sie auf der Bühne machen? Was überhaupt ist 'eine Bühne'? Welche Rolle hat dabei Theaterpädagogik und wie können wir solch einen Prozess gut anleiten?

Praxisphase

Begleitet durch die Ausbildung gehst Du die entscheidenden Schritte zur Übersetzung der angeeigneten Verfahren und Vorgehensweisen in Dein Praxisfeld:

  • Kursprojekt: Im Verlauf der Basismodule wirst Du Leitungsverantwortung übernehmen in 1-2 Kursprojekten. Zu jedem Basismodul wird ein solches Kursprojekt angeboten, die Schwerpunktsetzung entscheidest Du. In anderen Kursprojekten bist Du als 'teilnehmender Beobachter' mit dabei. In beiden Perspektiven gewinnst entscheidende Einsichten auf Basis praktischer Erfahrungen.
  • Basisprojekt: Spätestens mit dem Abschluss der Basismodule nimmst Du die Durchführung eines eigenen Projekts in Deinem Praxisfeld (oder in einem Nachbarfeld) in Angriff. Du konzipierst, reflektierst und finalisierst dieses Projekt im Kontakt mit der Ausbildungsgruppe und der Ausbildungsleitung.
  • Kolloquium: Im Kolloquium spielt die Ausbildungsgruppe praktische Beispiele und Fallstudien der Zielgruppenanwendung von Theaterpädagogik durch. In einem gründlichen Repetitorium sicherst Du zunächst Deinen Lernprozess zu den Verfahren aus den Basismodulen; anschließend werden konkrete Anwendungsfälle in Prozess- und Zielgruppensimulationen erfassbar. In Annäherung an die Echtsituation können verschiedene Entwicklungen und Szenarien ausprobiert werden. Wichtig ist das auch, damit Du Dir einen gründlichen Zugang zur Individualität einzelner Teilnehmer theaterpädagogischer Arbeit erarbeiten kannst.

Basistage München

Fr. 4.5 13:00-19:00 Uhr
Fr. 13.7 13:00-19:00 Uhr

Basistage Nürnberg

Fr. 8.6 13:00-19:00 Uhr

Kursverlauf

  • a1 Fr, 04.05 - So, 06.05.18: Am Anfang war der Kreis
  • a2 Fr, 15.06 - So, 17.06.18: Die Bühne kommt von selbst
  • a2 Fr, 15.06 - So, 17.06.18: Die Bühne kommt von selbst
  • a3 Fr, 13.07 - So, 15.07.18: Wege entstehen beim Gehen
  • a4 Fr, 14.09 - So, 16.09.18: Szenische Lesung
  • a5 Fr, 12.10 - So, 14.10.18: Das Figurenkarussell
  • b1 Fr, 02.11 - So, 04.11.18: Theaterpädagogik mit Standbildverfahren
  • b3 Fr, 30.11 - So, 02.12.18: das Erlebnisbildverfahren
  • b2 Fr, 14.12 - So, 16.12.18: Szenische Themenarbeit mit großen Gruppen
  • b4 Do, 07.02 - Fr, 08.02.19: kleines Praxisprojekt
  • b5 Fr, 15.02 - So, 17.02.19: Spielraum Rolle
  • b6 Fr, 08.03 - So, 10.03.19: Selbsterfahrung in der Fremdrolle
  • b7 Fr, 05.04 - So, 07.04.19: eine Bühne voll Erfahrung
  • c1 Do, 02.05 - So, 05.05.19: Initiierung und Stückentwicklung
  • c3 Mi, 19.06 - So, 23.06.19: Inszenierung und Erstaufführung
  • c5 Fr, 27.09 - So, 29.09.19: Auswahlverfahren Stückvorlage
  • c6 Fr, 08.11 - So, 10.11.19: Ensemble-Arbeit
  • c7 Do, 12.12 - So, 15.12.19: kreativer Zyklus und Präsentation
  • d1 Fr, 17.01 - So, 19.01.20: Praxisfelder: eine Einführung
  • d2 Fr, 28.02 - So, 01.03.20: Zielgruppe: Kinder
  • d3 Fr, 17.04 - So, 19.04.20: Zielgruppe Jugendliche
  • d4 Fr, 29.05 - So, 31.05.20: Zielgruppe Erwachsene